Ein Kind malt einen regenbogen auf eine Fensterscheibe und eine Frau Lächelt ihm zu

Tipps für Familien

Der Alltag für Familien in Zeiten des Coronavirus und stark eingeschränkter Kontaktmöglichkeiten ist eine Herausforderung für alle. Das kann mitunter schwierig und belastend sein.

Hier finden Sie einige Angebote, die helfen können.

Ungewohnter Familienalltag

Durch die Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemie ist gerade auch in Familien vieles anders. Die Kinder sollen zu Hause bleiben und dort lernen, viele Eltern haben Homeoffice, Großeltern sollen gemieden werden. Man verbringt mehr Zeit daheim und miteinander als sonst - das ist nicht immer einfach.

Auch Kinder haben viele Fragen zum Thema Coronavirus. Wie können wir ihnen die Situation erklären? Sprechen Sie mit Ihren Kindern, versichern Sie ihnen, dass Sie für sie da sind und sich um sie kümmern.

Überlegen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern, was sie in der kommenden Zeit zu Hause machen werden. Geben Sie dem Tag eine Struktur. Versuchen Sie gemeinsam Antworten zu finden. Dabei können z. B. auch Kinderprogramme zum Thema helfen.

  • "Die Sendung mit der Maus" erklärt das Thema kindgerecht

    zum Angebot des WDR


    Das Coronavirus Kindern einfach erklärt

    zum Angebot der Stadt Wien

    • Videobotschaften, leicht umsetzbare Bastelideen, Spielideen und Geschichten bietet das SOS Familienzentrum Weimar

      Zum Angebot des SOS Familienzentrums Weimar


      Sammlung verschiedener Handreichungen zur Unterstützung von Kindern, Bezugspersonen und Fachkräften zu den Themen Coronavirus, Hygiene, Stabilität geben u. a.

       Informationsblatt COVID-19: Tipps für Eltern


      Familienalltag in Zeiten des Coronavirus - Tipps für die gemeinsame Zeit

    • Beratungsangebote für Eltern - Hilfe online und Sorgentelefone

      Zur Übersicht auf www.elternsein.info


      Hilfen für alle bei familiären Belastungssituationen

      Zur Übersicht des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend

    • Kinder von getrennt lebenden Eltern dürfen zu den festgelegten Terminen von einem Elternteil zum andern wechseln.

      Dabei sind beide Elternteile verpflichtet, ihr Kind keinen unnötigen Kontakten zu Personen außerhalb des eigenen Haushalts auszusetzen. Zu Personen außerhalb des eigenen Haushalts ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. Sofern das Kind mit (öffentlichen) Verkehrsmitteln pendeln muss, so sind auch hier die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

      Für Kinder, die z.B. im Rahmen des paritätischen Wechselmodells zwischen zwei Haushalten hin- und herpendeln, kann nichts anders gelten, als dass sie beiden Haushalten angehören. Ihnen bzw. ihren Eltern kann auch in Zeiten der epidemischen Krise nicht zugemutet werden, sich für einen Haushalt entscheiden müssen und das andere Elternteil nicht mehr sehen zu dürfen.

      Weitere Informationen zum Thema Umgangsrecht beim Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz

    Der Freistaat Thüringen in den sozialen Netzwerken: